„Die Wahrheit ist die Summe aller Lügen.“
Manfred Giesler
„Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.“
Ralph Waldo Emerson
„Wer nur darüber nachdenkt, was er gewinnen kann, ist ein Teil des Problems. Wer die Verpflichtung fühlt zu geben und zu helfen, ist ein Teil der Lösung.“
Roger Hull
„Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat.“
Robert Stolz
„Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.“
Josephine Baker
„Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen vor allem das voraus, dass man sich einander schon viel verziehen hat.“
Johann Wolfgang Goethe
„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“
Pablo Picasso
„Die Liebe ist der Blick der Seele.“
Simone Weil
„Wenn du willst, dass dir jemand nicht mehr unsympathisch ist, tue ihm Gutes, und du wirst sehen, dass er dir sympathisch ist.“
Jacinto Benavente
„Ignorieren ist noch keine Toleranz.“
Theodor Fontane
„Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.“
Mark Twain
„Dem Tapferen sind Glück und Unglück wie seine rechte und linke Hand; er bedient sich beider.“
Katharina von Siena

„Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursachen existieren.“
Voltaire
„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“
Sören Kierkegaard
„Erfahrung ist der beste Lehrmeister, aber das Schulgeld ist hoch.“
Thomas Carlyle
„Toleranz ist nicht nur die Duldung der Meinung des anderen, sondern Bescheidenheit. Ich gestehe dem anderen die Möglichkeit der Wahrheit zu, weil ich mir die Möglichkeit des Irrtums eingestehe.“
Anton Neuhäusler
„Das Leben gleicht einem Buche: Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.“
Jean Paul
„Es gibt Heldentaten, deren nur die ganz Schüchternen fähig sind.“
Pierre Gascar
„Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser knien.“
Benjamin Franklin
„Wir unterscheiden uns weniger durch die Kräfte, die wir haben, als durch den Mut, von ihnen Gebrauch zu machen. Auch im Geistigen. Genialität ist Mut zu sich selbst.“
Hans Kudszus
„Es wäre eine Freude, zu leben, wenn jeder die Hälfte von dem täte, was er von dem anderen verlangt.“
Valerie von Martens
„Gleich dem Besitzer eines Terrains, der nichts von den darin schlummernden Bodenschätzen ahnt, bleiben auch dem Menschen seine geheimen Qualitäten meist unbekannt.“
Jonathan Swift
„Der Morgen ist die schönste Zeit auf dem land. In der Stadt gibt es keinen Morgen.“
Danielle Darieux
„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.“
John Ruskin
„Die größte Ersparnis, die sich im Bereich des Denkens erzielen lässt, besteht darin, die Nicht-Verstehbarkeit der Welt hinzunehmen und sich um die Menschen zu kümmern.“
Albert Camus
„Wenn die Welt für nichts anderes gut wäre, so ist sie doch ein ausgezeichneter Gegenstand der Betrachtung.“
William Hazlitt
„Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist.“
James Branch Cabell
„Das Schlimmste an der Wohlstandsgesellschaft ist die Wegwerf-Mentalität. Die erstreckt sich schließlich auch auf menschliche Bindungen – auf Liebe, Freundschaft und Vertrauen.“
John F. Huntington
„Das Schlimmste an der Wohlstandsgesellschaft ist die Wegwerf-Mentalität. Die erstreckt sich schließlich auch auf menschliche Bindungen – auf Liebe, Freundschaft und Vertrauen.“
John F. Huntington
„Alle unsere endgültigen Entschlüsse werden in einem sehr vergänglichen Gemütszustand gefasst.“
Marcel Proust
„Ich behaupte, dass, wenn alle Menschen wüssten, was sie voneinander sagen, es nicht vier Freunde auf der Welt gäbe.“
Blaise Pascal
„Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität.“
Ludwig Börne
„Wir leben in einer Welt, worin ein Narr viele Narren, aber ein Weiser nur wenige Weise macht.“
Georg Christoph Lichtenberg
„Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis.“
Albert Camus
„Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und eine unübersehbaren Zahl von Nachläufern.“
Jean Cocteau
„Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“
Johann Wolfgang Goethe
„Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.“
Friedrich Schiller
„Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.“
William Shakespeare
„Tolerant sein gegen alles, nur nicht gegen die Intoleranz“
Karl Jaspers
„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“
Johann Wolfgang Goethe

„Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Der Mensch ist zwar unheilig genug, aber die Menschlichkeit der Person muss ihm heilig sein.“
Immanuel Kant
„Ein Land verliert seine Freiheit, wenn es sie nicht über alles schätzt. Aber es verliert Wohlstand und Reichtum, wenn Wohlstand und Reichtum mehr gelten als die Freiheit.“
William Somerset Maugham
„Manche Torheiten kommen über uns wie ansteckende Krankheiten.“
François de La Rochefoucauld
„Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt.“
Honoré de Balzac
„Was den Menschen gemeinsam ist, sei das Wesentliche, was sie voneinander unterscheidet, sei geringfügig.“
Antoine Rivaról
„Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.“
Erasmus von Rotterdam

„Die Menschen sind entweder charmant oder langweilig. Es ist absurd, sie in gut und böse einzuteilen.“
Oscar Wilde
„Suche in jedem Gesicht zuerst den Menschen.“
Johann Wolfgang Goethe