„Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: Alle dummen Männer.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Weisheit ist eine Tugend des Alters, und sie kommt wohl nur zu denen, die in ihrer Jugend weder weise waren noch besonnen.“
Hannah Arendt
„Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Es ist nichts trauriger anzusehn als das unvermittelte Streben ins Unbedingte in dieser durchaus bedingten Welt.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Eine Frau, die Ziele hat, wird Emanze genannt, während ein Mann, der Ziele hat, den Erwartungen entspricht.“
Toni Morrison
„Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern alle, die ausweichen.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Wenn die Zeit eine Wunde heilt, so ist das nicht Trost, sondern Vergessen.“
Sigrid Undset
„Aus jedem Schaffen sollst du beschämt hervorkommen: denn es reichte nicht heran an die Höhe deines Traumes.“
Gabriela Mistral
„Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert.“
Pearl S. Buck
„Man kann nicht allen helfen, sagt der Engherzige und hilft keinem.“ 
Marie von Ebner-Eschenbach
„Es gehört auch zur Lebensklugheit, daß wir uns nicht dauernd mit Menschen vergleichen, die glücklicher sind als wir.“
Sigrid Undset
„Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten.“
William Somerset Maugham
„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.“
Adam Opel
„Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“ Marie von Ebner-Eschenbach
„In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“ 
Voltaire
„Niemand hat das Recht, zu gehorchen.“
Hannah Arendt
„Denk falsch, wenn du magst, aber denk um Gottes willen für dich selber.“
Doris Lessing
„Ich kann es nicht mehr hören, wenn die Leute sagen, wir hätten elf Alben gemacht, die alle gleich klingen. Es waren zwölf.“ 
Angus Young – AC/DC
„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.“ John F. Kennedy
„Wo alle schuld sind, ist es keiner.“
Hannah Arendt
„Eine vollkommene Ordnung wäre der Ruin allen Fortschritts und Vergnügens.“
Robert Musil
„Es ist ganz natürlich, dass man anstößt, sobald man der Strömung nicht mehr folgt.“
André Gide
„Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.“
Aldous Huxley
„Wir würden uns oft unserer schönsten Taten schämen, wenn die Welt alle Beweggründe sähe, aus denen sie hervorgehen.“
François de la Rochefoucauld
„Der Kampf um das Menschliche ist nie vergeblich, auch wenn ihm äußerlich kein Sieg beschieden ist.“
Gertrud von Le Fort
„Die Fähigkeiten eines Chefs erkennt man an seiner Fähigkeit, die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter zu erkennen.“
Robert Lembke
„Erst wenn die Mutigen klug und die Klugen mutig geworden sind, wird das zu spüren sein, was irrtümlicherweise schon oft festgestellt wurde: ein Fortschritt der Menschheit.“
Erich Kästner
„Gesellschaftlicher Fortschritt ist nur über Minderheiten möglich, Mehrheiten zementieren das Bestehende.“
Bertrand Russell
„Die Menschen aber, die ihre eigenen Wege zu gehen fähig sind, sind selten. Die große Zahl will nur in der Herde gehen, und sie verweigert die Anerkennung denen, die ihre eigenen Wege gehen wollen.“
Blaise Pascal
„Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.“
Abraham Lincoln
„Die hinterhältigste Lüge ist die Auslassung.“
Simone de Beauvoir
„Lobt dich der Gegner, dann ist das bedenklich; schimpft er, dann bist du in der Regel auf dem richtigen Weg.“
August Bebel
„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.“
Bertrand Russell
„Lehren heißt: die Dinge zweimal lernen“
Joseph Joubert
„Man fängt nicht sein Leben mit guten Worten und Vorsätzen an, mit Erkennen und Verstehen fängt man es an und mit dem richtigen Nebenmann.“
Alfred Döblin
„Am Ende gilt doch nur was wir getan und gelebt – und nicht, was wir ersehnt haben.“
Arthur Schnitzler
„Das Leben ist ein ewiges Werden. Sich für geworden halten heißt sich töten.“
Friedrich Hebbel
„Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen, allerdings entscheidenden Fehler: Sie sind uninteressant.“
Zsa Zsa Gabor
„Manche Menschen lesen überhaupt keine Bücher, sondern kritisieren sie.“
Kurt Tucholsky
„Kriege werden um ihrer selbst willen geführt. Solange man sich das nicht zugibt, werden sie nie wirklich zu bekämpfen sein.“
Elias Canetti
„Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.“
Philip Rosenthal
„Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willem.“
Mahatma Gandhi
„Es gibt Theaterkritiker, die unterscheiden sich nur darin vom Publikum, dass sie das, was auch sie nicht sehen, ausdrücken können.“
Ludwig Marcuse
„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
Erich Fried
„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
Erich Fried
„Es gibt Theaterkritiker, die unterscheiden sich nur darin vom Publikum, dass sie das, was auch sie nicht sehen, ausdrücken können.“
Ludwig Marcuse
„Wenn die Welt ein paar Generationen lang ohne Krieg auskommen könnte, würde ihr schließlich der Krieg genauso absurd erscheinen, wie das Duell uns heute erscheint.“
Bertrand Russell
Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer.
Kurt Tucholsky