„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ Colette
„Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ Aldous Huxley
“Sinn des Lebens: etwas, das keiner genau weiß. Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ Peter Ustinov
„Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du gelebt.“ Immanuel Kant
„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig seine Geschwindigkeit zu erhöhen.“ Mahatma Gandhi
„Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“ Mark Twain
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Voltaire
„Überlegen macht überlegen.“
Antoine de Saint-Exupéry
„Es ist besser gelegentlich betrogen zu werden, als niemandem zu vertrauen.“
Astrid Lindgren
„Ein Vergnügen erwarten, ist auch ein Vergnügen.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Es ist kein Zeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“
Jiddu Krishnamurti
„Im Leben muss man dauernd zwischen Aufrichtigkeit und Höflichkeit wählen.“
Sophia Loren
„Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.“
Vincent van Gogh
„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“
Salvador Dalì
„Eifersucht ist Angst vor dem Vergleich.“
Max Frisch
„Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.“
Friedrich Hebbel
„Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“
Pearl S. Buck

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Hermann Hesse
„Geduld ist eine gute Eigenschaft. Aber nicht, wenn es um die Beseitigung von Missständen geht.“
Margarete Thatcher
„Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist.“
Selma Lagerlöf
„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man braucht es nur zu verstehen.“
Marie Curie

„Was für eine vorzügliche Einrichtung, daß die Gedanken nicht als sichtbare Schrift über unsere Stirne laufen. Leicht würde jedes Beisammensein, selbst ein harmloses wie dieses, zum Mördertreffen.“
Christa Wolf
„Schau zweimal hin, bevor du in Aktion trittst.“
Charlotte Brontë
„Ich kann, weil ich will, was ich muss.“
Immanuel Kant
„Nicht Erklärungen helfen uns weiter, sondern unser Wille voranzuschreiten.“
Paulo Coelho
„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“
Antoine de Saint-Exupéry
„Es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen.“
Jean-Paul Sartre
„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man ich schadet, ohne anderen zu nützen.“
Kurt Tucholsky
„Zu wissen woran man selbst interessiert ist, ist die Voraussetzung andere dafür zu interessieren“
Walter Pater
„Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.“
Maxim Gorki
„Witze kann man sich nur aus dem Ärmel schütteln, wenn man sie vorher eingesteckt hat.“
Rudi Carrell
„Denn mancher hat, aus Furcht zu irren, sich verirrt.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Wo Fehler sind, da ist auch Erfahrung“
Anton Tschechow
„Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur; doch mit dem Tod der andern muss man leben.”
Mascha Kaléko
„Wo eine Leidenschaft ist, da ist auch eine andere“
Nathaniel Hawthorne
„Des Menschen Gestern gleichet nie dem Morgen, und nichts als nur der Wechsel hat Bestand“
Percey Bysshe Shelley
„Mich nerven die Leute, die aus Angst stehengeblieben sind, obwohl sich die Welt um sie herum längst verändert hat“
Peter Zadek
„Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen“
Astrid Lindgren
„Da alles in unserem Kopf ist, sollten wir ihn besser nicht verlieren“
Coco Chanel
„Wer sich nicht beschwert, wird nicht bedauert“ Jane Austen
„Über die Zukunft zu reden, ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken“ Mark Twain
„Charme ist, was Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen“ Simone de Beauvoir
„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt“ Hermann Hesse
„Das Böse ist das Fehlen des Guten“ Thomas von Aquin
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre“ Thomas von Aquin
„Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt“ Heinrich Heine
„Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben“ Heinz Erhardt
„Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung“ Jiddu Krishnamurti
„Man verkauft uns schöne Träume, damit wir nicht erwachen, denn mit aufgeweckten Leuten wäre manches nicht zu machen.“ Liselotte Rauner
„Die Freude steckt nicht in den Dingen, sondern im Innersten unserer Seele.“
Therese von Lisieux