„Ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“ Ilse Aichinger
„Das ganze Leben ist der Versuch, es zu behalten.“ Ingeborg Bachmann
„Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.“ Arthur Schopenhauer
„Nichts geschieht so wie wir es fürchten, noch so wie wir es hoffe. Aber alles geschieht so wie wir es wollen.“ Marcel Proust
„Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“ Ilse Aichinger
„Wenn die Fahnen wehen, rutscht der Verstand in die Trompete.“ Herta Müller
„Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.“ Immanuel Kant
„Alles, was Männer tun, ist erhaben und lächerlich zugleich.“ Marie Luise Kraschnitz
„Evolution ist immer und überall.“ Niklas Luhmann
„Als Frau machst du dann auch noch die Erfahrung, dass Intellekt den erotischen Wert einer Frau schmälert. Das schmerzt.“ Elfriede Jelinek
„Gewalt beginnt, wo das Reden aufhört.“ Hannah Arendt
„Es ist die Neugierde, was auf die Neugierde aufmerksam macht.“ Hans Blumenberg
„Glaubt mir, die Welt wird euch nichts schenken, wenn ihr ein Leben wollt, so stehlt es.“ Lou Andreas-Salomé
„Die Maske des Erwachsenen heißt Erfahrung.“ Walter Benjamin
„Wahrheit ist unteilbar, kann sich also nicht erkennen; wer sie erkennen will, muss Lüge sein.“ Franz Kafka
„Der Dichter ist das Sprachrohr der Ratlosigkeit seiner Zeit.“ Marie Luise Kraschnitz
„Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen.“ Ludwig Wittgenstein
„Eine Liebesbeziehung kann man zerreden. Zerschweigen kann man sie nicht.“ Robert Musil
„Man versäumt immer nur sich selbst.“
Ilse Aichinger
„WIR sagen und ICH meinen ist eine von den ausgesuchtesten Kränkungen.“
Theodor W. Adorno
„Man liebt nur, woran man leidet.“
Gustave Flaubert
„Alles, was man tun muss, um seine Begabung durchzusetzen, ist dauerhaft und intensiv nachzudenken und im Schweiße seines Angesichts zu arbeiten, ohne Unterlass.“
Sylvia Plath
„Der Mensch ist nichts anderes als sein Entwurf; er existiert nur in dem Maße, als er sich entfaltet.“
Jean-Paul Sartre
„Jemand, der eine Ware nicht hat, sie weder erwartet noch haben will, verkauft diese Ware an jemanden, der diese Ware ebenso wenig erwartet oder haben will und sie auch tatsächlich nicht bekommt.“
Joseph Vogl
„Wenn man glücklich ist, kann man nicht schreiben.“
Friederike Mayröcker
„Die einzigen interessanten Antworten sind solche, welche die Frage zerstören.“
Susan Sontag
„Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit.“
Friedrich Nietzsche
„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.“
Ingeborg Bachmann

„Dass uns eine Sache fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.“
Jane Austen
„Wenn ein Mann über eine Frau nachzudenken beginnt, gehört er ihr schon halb.“
Marcel Proust
„Letzte Nacht las ich im Buch Hiob. Ich habe nicht das Gefühl, dass Gott da gut wegkommt.“
Virginia Woolf
„Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“
Arthur Schopenhauer
„Wo alle schuld sind, ist es keiner.“
Hannah Arendt
„Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von welchen wir keinen Nutzen ziehen.“
Alexander Dumas
„Mag es immerhin den Kopf kosten, wenn es nur nicht das Herz kostet.“
Ilse Aichinger
„Wenn jemand dir die Stiefelsohle leckt, setze den Fuß auf ihn, bevor er anfängt, dich zu beißen.“
Paul Valéry
„Von den Augen bis zum Mund ist eine lange Zeit.“
Herta Müller
„Lügen ist die einfachste Form der Selbstverteidigung.“
Susan Sontag
„Je mehr wir einen Menschen lieben, desto weniger sollten wir ihm schmeicheln.“
Molière
„Charme ist das, was manche Menschen haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.“
Simone de Beauvoir
„Ein hübsches Kompliment ist eine glaubwürdige Übertreibung.“
Peter Alexander
„Unglück macht die Menschen gleich, aber Glück nicht, Glück macht sie einzig.“
Christa Wolf
„Welch eine Qual, sich die Fingernägel der rechten Hand zu schneiden.“
Anton Tschechow
„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.“
Marie Curie
„Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen.“
Kurt Tucholsky
„Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen.“
Erich Kästner
„Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein.“
Madame de Sevigné
„Die Deutschen reisen hauptsächlich deshalb, um den Baedecker auf seine Richtigkeit zu kontrollieren.“
Anneliese Rothenberger
„Bitte nie um Dinge, die du dir selbst erwerben kannst.“
Cervantes
„Am liebsten erinnern sich Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.“
Anton Tschechov