„Manche Menschen lesen überhaupt keine Bücher, sondern kritisieren sie.“
Kurt Tucholsky
„Kriege werden um ihrer selbst willen geführt. Solange man sich das nicht zugibt, werden sie nie wirklich zu bekämpfen sein.“
Elias Canetti
„Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität.“
Philip Rosenthal
„Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willem.“
Mahatma Gandhi
„Es gibt Theaterkritiker, die unterscheiden sich nur darin vom Publikum, dass sie das, was auch sie nicht sehen, ausdrücken können.“
Ludwig Marcuse
„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
Erich Fried
„Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“
Erich Fried
„Es gibt Theaterkritiker, die unterscheiden sich nur darin vom Publikum, dass sie das, was auch sie nicht sehen, ausdrücken können.“
Ludwig Marcuse
„Wenn die Welt ein paar Generationen lang ohne Krieg auskommen könnte, würde ihr schließlich der Krieg genauso absurd erscheinen, wie das Duell uns heute erscheint.“
Bertrand Russell
Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer.
Kurt Tucholsky
Wir müssen wie die Kinder reden, wenn wir überleben wollen. Die Blauäugigen waren es seit je, die neue Wege fanden, nicht die Verblendeten.
Wolf Biermann
Das, was die Menschen den Kampf ums Dasein nennen, ist nichts anderes als der Kampf um den Aufstieg.
Bertrand Russell
Die Jugend überschätzt das Neueste, weil sie sich mit ihm Gleichaltrig fühlt. Darum ist es ein zweifaches Unglück, wenn das Neueste zu ihrer Zeit schlecht ist.
Robert Musil
Der Journalist ist immer einer, der nachher alles vorher gewußt hat.
Karl Kraus
Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen. 
Werner Schneyder
Unverzeihlicher, als einen politischen Irrtum zu begehen, ist es, keine Konsequenzen aus ihm zu ziehen.
Ralph Giordano
Ironie ist keine Waffe, eher ein Trost der Ohnmächtigen.
Ludwig Marcuse
Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
Pearl S. Buck
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir. 
Mark Twain
Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Karikatur unserer eigenen sind. 
Franz Grillparzer
Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.
George Bernard Shaw
Die Delphine haben mindestens die Intelligenz der Menschen, doch keine Arme und Hände, deswegen haben sie die Welt nie erobert und deswegen zerstören sie die Welt nicht.
Max Frisch
„Erfahrung ist nicht das was einem zustößt. Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.“
Aldous Huxley
„Der Wunsch klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden.“
Francois de la Rochefoucauld
„Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.“
Albert Schweitzer
„Auch Schlafen ist eine Form von Kritik, vor allem im Theater.“
George Bernhard Shaw
„Die meisten Menschen geben ihre Macht auf, indem sie denken, sie hätten keine.“
Alice Walker
„Lieber echte Ideale als falsche Karriere.“
Sina Trinkwalder
„Gewiss wäre diese Welt ein Paradies, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.“
Valerie von Martens
„Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.“
Joanne K. Rowling
„Leben wird nicht gemessen an der Zahl von Atemzügen, die wir nehmen; sondern an den Momenten, die uns den Atem nehmen.“
Maya Angelou
„Greife nicht in ein Wespennest, doch wenn du greifst, so greife fest.“
Matthias Claudius
„Manche Menschen glauben, dass sie sich weiterentwickelt haben, und von allen ihren Eigenschaften ist es nur die Eitelkeit, auf die ihre Einbildung zutrifft.“
Arthur Schnitzler
„Der Ehrgeiz treibt die Menschen oft die niedrigsten Dienste zu tun; so geschieht das Klettern in derselben Haltung wie das Kriechen.“
Jonathan Swift
„Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin wir kämen, wenn man ginge.“
Kurt Marti
„Alles Große vermögen wir nur aus einem gehörigen Abstand zu ihm zu erkennen. Wer an einen Berg mit einer Lupe geht, bemerkt nur Sandkörner und Insekten.“
Frank Thiess
„Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.“
Joseph Joubert
„Der Dichter ist das Sprachrohr der Ratlosigkeit seiner Zeit.“
Marie Luise Kaschnitz
„Eine Kleinigkeit verrät oft mehr von einem Charakter als eine große Tat.“
Friedl Beutelrock
„Es gibt auch eine Befriedigung, die sich im Kopf abspielt: Denken.“
Gabriele Wohmann
„Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.“
Seneca
„Die Menschheit würde unbeschränkte Möglichkeiten haben, wenn sie die Möglichkeit hätte, die Macht der Beschränkten zu beschränken.“
Gabriel Laub
„Aufklärung ist Ärgernis; wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.“
Karl-Heinz Drescher
„Der Augenblick ist nichts als der wehmütige Punkt zwischen Verlangen und Erinnern.“
Robert Musil
„Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie.“
Peter Tille
„Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.“
Jean-Jaques Rousseau, Emile
„Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.“
Ingmar Bergmann
„In schlimmen Zeiten sind Denkende anders Denkende.“
Werner Mitsch
„Bisweilen macht es Freude, einen Menschen dadurch in Erstaunen zu setzen, dass man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er.“
Maxim Gorki
„Die kleinen Alltagsleistungen setzen viel mehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten.“
Robert Musil