„Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegen stellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“
Johann Wolfgang Goethe
„Es wäre dumm, sich über die Außenwelt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.“
Marc Aurel
„Nicht, weil es schwer ist, fangen wir es nicht an, sondern es ist schwer, weil wir es nicht anfangen.“
Seneca
„Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zuzugeben, dass wir Unrecht haben.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.“
Friedrich Dürrenmatt

„Mein Tod ist der Weltuntergang. Was weiterlebt, ist die Welt der anderen.“
Gabriel García Márquez
„Der Unterschied zwischen einem richtigen und einem beinahe richtigen Wort ist derselbe wie der zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“
Mark Twain
„Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern sie schon zu besitzen.“
Romain Rolland
„Es gibt kaum einen größeren Schock, als von einem Erbonkel angepumpt zu werden.“
Jerry Lewis
„Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles.“
Curt Goetz
„Die schönsten Formulierungen sind üblicherweise auch die einfachsten.“
Adam Smith
„Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.“
George Bernard Shaw
„Ein Dementi ist der verzweifelte Versuch, die Zahnpasta wieder in die Tube zu bekommen.“
Lore Lorentz
„Wenn du immer alle Regeln befolgst, vermisst du jeden Spaß.“
Katharine Hepburn
„Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klüger werden?“
Salvador Dalí
„So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.“
Emanuel Wertheimer
„Ganz und gar man selbst zu sein, kann schon einigen Mut erfordern.“
Sophia Loren
„Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollen Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leeren Kopf zu tun.“
Orson Welles
„Die meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.“
Max Frisch
„Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie langweilige Träume haben.“
Madame de Staël
„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“
Marlene Dietrich
„Was soll mir das Lob von Menschen, welche nicht tadeln können?“
Anette von Droste-Hülshoff
„Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“
Albert Schweitzer
„Ich halte die Selbsterkenntnis für schwierig und selten, die Selbsttäuschung dagegen für sehr leicht und gewöhnlich.“
Wilhelm von Humboldt
„Es gibt lässliche Sünden, und es gibt unerlässliche.“ Trude Hersterberg
„Ein Egoist ist ein Mensch, der nur zuhört, wenn er selbst redet.“ Arno Sölter
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht
„Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.“ William Somerset Maugham
„Das, was man ‚Laxe Moral’ nennt, ist dann und wann nur eine behagliche, gutmütige Teilnahme an der Komödie auf der Bühne der Menschlichkeit.“ Wilhelm Raabe
„In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben.“ Jean Genet
„Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein.“ Madame de Sevigné
„Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen.“ Marc Aurel
„Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“ Maria Montessori
„Die vielen Wohltätigkeiten sind ein Zeichen des bösen Gewissens. Wenn die Leute einander nicht so viel Böses antäten, brauchten sie einander nicht so viel Gutes tun.“ Peter Rosegger
„Wenn fünfzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit“ Anatole France

„Lebensklugheit bedeutet, alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.“ Arthur Schnitzler
„Je mehr man schon weiß, desto mehr hat man noch zu lernen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in gleichem Grade zu oder vielmehr das Wissen des Nichtwissens.“ Friedrich Schlegel
„Mensch sein heißt verantwortlich sein.“ Antoine de Saint-Exupéry

„Ich bin Schriftsteller geworden aus Liebe zur Welt und zu den Menschen und nicht, weil ich mich berufen fühle, zu verfluchen und anzuprangern.“ Albert Camus
„Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Maxim Gorki
„Auch der Geist kann eine erogene Zone sein.“ Raquel Welsh
„Die Ordnung ist die Lust der Vernunft, aber die Unordnung ist die Wonne der Phantasie.“ Paul Claudel
„Wo nur Standesgenossen zusammenkommen, da wird immer sehr bald die Langeweile präsidieren und die Dummheit Protokoll führen.“ Ludwig Börne
„Was die Menschen trennt, ist gering, gemessen an dem, was sie einen könnte.“ Halldor Kiljan Laxness
„Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen; denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.“ Eleonora Duse
„Wir verbringen einen großen Teil des Lebens damit, die Achtung anderer zu erwerben. Aber Selbstachtung zu gewinnen, darauf verwenden wir wenig Zeit.“ Josef von Sternberg
„Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann.“ Jean Cocteau
„Niemand hätte jemals den Ozean überquert, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.“ Charles F. Kettering
„Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen.“ Pearl S. Buck