„Es gibt Kamele mit einem Höcker, und es gibt welche mit zwei Höckern, die größten Kamele aber haben keinen.“ Arthur Schopenhauer
„Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.“ Marie von Ebner-Eschenbach
„Nichts wirkt seelentötender, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch zu nehmen.“ Annette von Droste-Hülshoff
„Mit einer geballten Faust kann man keine Hände schütteln.“ Indira Gandhi
„Gegenseitig muss die Freundschaft sein, in gleichem Maß empfangen und erteilt.“ Mary Wollstonecraft
„Aber die größte Begabung ist doch die, auf der Welt sein zu können und es auszuhalten, mit einem gewissen Frohsinn.“ Ilse Aichinger
„Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein der Klugheit.“ Voltaire
„Die kürzesten Wörter, nämlich ‚ja’ und ‚nein’ erfordern das meiste Nachdenken.“ Pythagoras
„Es gibt keine größere Illusion als die Meinung, Sprache sei ein Mittel der Kommunikation zwischen Menschen.“ Elias Canetti
„Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.“ Hermann Hesse
„Was man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht.“ Marie Curie
„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.“ Hermann Hesse
„Neben dem Größten und Besten, welches wir sehen, weilt noch eben dergleichen zahlreicher im Verborgenen, und lebt uns darum nicht minder zum Gewinn.“ Rahel Varnhagen
„Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind die, aus denen man trinkt.“ Joachim Ringelnatz
„Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben! Sie zu halten, wäre das Problem. Denn, wen ängstigts nicht: wo ist ein Bleiben, wo ein endlich Sein in alledem?“ Rainer Maria Rilke
„Die Liebe der Menschen ist leichter zu erlangen als wiederzuerlangen.“ Jean Paul
„Je älter man wird, desto hastiger tritt sie einem auf die Hacken, die Zeit, die sogenannte.“ Wilhelm Busch
„Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnt, und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit.“ Friedrich Schiller
„Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.“ Franz Kafka
„Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.“ Simone de Beauvoir
„Alles Denken ist Nachdenken, der Sache nachdenken.“ Hannah Arendt
„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.“ Rainer Maria Rilke
„Bücher liegen in der Luft. Der Schriftsteller ist nur die Brücke zwischen dem Stoff und der Niederschrift.“
Marguerite Duras
 “Ein Leben voller Reisen, Abenteuer und Gefahr, Sehen und Lernen, verherrlicht durch die Liebe –  das wünsche ich mir”
Isabel Burton
„Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.“
Pearl S. Buck
„Die Erfahrung des Guten gewinnt man nur, indem man es vollbringt.
Simone Weil
„Die Erfahrung des Guten gewinnt man nur, indem man es vollbringt.
Simone Weil
„Es ist Erkennen mir das einz'ge Glück.“
Adelbert von Chamisso
„Obwohl ich nicht im Grunde meines Wesens ehrlich bin, bin ich es ab und zu, wenn sich die Gelegenheit ergibt.“
William Shakespeare
“Ich habe noch nie einen Tag genossen, aber ich höre nie auf in meinen Mühen, Vorkehrungen für das Glück zu treffen.”
Jane Bowles
„Nach Ruh' sehnt sich die Menschenbrust vergeblich.“
Joseph von Eichendorff

„Der Krieg tobte weiter, und ich saß da am Meer und sah tief hinein in die Herzen der Menschen.“
Charlotte Salomon
„Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt.“
Ludwig Tieck
„Das Patriarchat war und ist eine kulturelle Sackgasse.“
Hannelore Mabry
„Ein gelehrter Dummkopf ist ein größerer Dummkopf als ein unwissender Dummkopf.“
Jean Baptiste Molière
„Die Behauptung, daß eine stehende Armee und eine Flotte die beste Garantie für den Frieden sind, ist ebenso logisch wie die Annahme, der friedfertigste aller Bürger sei jener, der schwer bewaffnet herumläuft.“
Emma Goldman
„Gegenseitig muss die Freundschaft sein, in gleichem Maß empfangen und erteilt.“
Mary Wollstonecraft
„Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele.“
Platon
„Die Hauptsache ist, den Zeiten und den Dingen, den Menschen und ihren Werken nachzudenken und ihnen mit Verständnis gerecht zu werden.“
Fanny Lewald
„Das Stimmrecht ohne ökonomische Freiheit ist nicht mehr und nicht weniger als ein Wechsel, der keinen Kurs hat.“
Clara Zetkin
„Mit dem Bezahlen verplempert man das meiste Geld.“
Wilhelm Busch
„Aber die größte Begabung ist doch die, auf der Welt sein zu können und es auszuhalten, mit einem gewissen Frohsinn.“
Ilse Aichinger
„Vergebung ist der Schlüssel zum Handeln und zur Freiheit."
Hannah Arendt
„Das Bewußtsein ist ein Wissen um unsere Vorstellungen.“
Immanuel Kant
„Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“
Rosa Luxemburg
„Ich glaube nicht, daß es irgendetwas auf der ganzen Welt gibt, was man in Berlin nicht lernen könnte – außer der deutschen Sprache.“
Mark Twain
„Man sagt immer, das Leben sei farblos… alles grau in grau. Aber… ist grau nicht auch eine Farbe?“
Damaris Wieser

„Man sagt immer, das Leben sei farblos… alles grau in grau. Aber… ist grau nicht auch eine Farbe?“
Damaris Wieser

„Ein Krieg lässt sich sehr leicht beginnen, unvergleichlich schwerer ist es, danach all der Ungeheuer Herr zu werden, die er hervorgebracht hat.“
Anna Politkowskaja