„Ich behaupte, dass, wenn alle Menschen wüssten, was sie voneinander sagen, es nicht vier Freunde auf der Welt gäbe.“
Blaise Pascal
„Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität.“
Ludwig Börne
„Wir leben in einer Welt, worin ein Narr viele Narren, aber ein Weiser nur wenige Weise macht.“
Georg Christoph Lichtenberg
„Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis.“
Albert Camus
„Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und eine unübersehbaren Zahl von Nachläufern.“
Jean Cocteau
„Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.“
Johann Wolfgang Goethe
„Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.“
Friedrich Schiller
„Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.“
William Shakespeare
„Tolerant sein gegen alles, nur nicht gegen die Intoleranz“
Karl Jaspers
„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“
Johann Wolfgang Goethe

„Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Der Mensch ist zwar unheilig genug, aber die Menschlichkeit der Person muss ihm heilig sein.“
Immanuel Kant
„Ein Land verliert seine Freiheit, wenn es sie nicht über alles schätzt. Aber es verliert Wohlstand und Reichtum, wenn Wohlstand und Reichtum mehr gelten als die Freiheit.“
William Somerset Maugham
„Manche Torheiten kommen über uns wie ansteckende Krankheiten.“
François de La Rochefoucauld
„Der Mensch ist ein Possenreißer, der über Abgründen tanzt.“
Honoré de Balzac
„Was den Menschen gemeinsam ist, sei das Wesentliche, was sie voneinander unterscheidet, sei geringfügig.“
Antoine Rivaról
„Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.“
Erasmus von Rotterdam

„Die Menschen sind entweder charmant oder langweilig. Es ist absurd, sie in gut und böse einzuteilen.“
Oscar Wilde
„Suche in jedem Gesicht zuerst den Menschen.“
Johann Wolfgang Goethe
„Wer sich an seine eigene Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„An nichts muss man mehr zweifeln als an Sätzen, die zur Mode geworden sind.“
Georg Christoph Lichtenberg
„Wer so spricht, dass er verstanden wird, spricht immer gut.“
Jean Baptiste Molière
„In den ersten Lebensjahren eines Kindes bringen ihm die Eltern Gehen und Sprechen bei, in den späteren verlangen sie dann, dass es stillsitzt und den Mund hält.“
Johann Nepomuk Nestroy
„Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“
Arthur Schopenhauer

„Nur reden will ich Dolche, keine brauchen.“
William Shakespeare
„Man muß in politischen Dingen seine Gegner zu schätzen wissen und sie nicht verachten, denn kein Mensch und vorzüglich keine Masse von Menschen, hat je allem sittlichen Gefühl gänzlich entsagt.“
Anne Louise Germaine de Staël
„Je besser das Buch ist, desto weniger Chancen hat es, verkauft zu werden.“
Honoré de Balzac
„Ein gütiger Herr tut seine Pforten auf für alle Gäste, keinen schließt er aus.“
Friedrich Schiller
„Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.“
Francis Bacon
„Einem Haus eine Bibliothek hinzuzufügen heißt, dem Haus eine Seele zu geben.“
Marcus Tullius Cicero
„Ein Gedanke, der nicht gefährlich ist, ist gar nicht wert, ein Gedanke zu sein.“
Oscar Wilde
„Bücher müssen mit ebensoviel Überlegung und Zurückhaltung gelesen werden, wie sie geschrieben wurden.“
Henry David Thoreau
„Manche Menschen verlangen von einem Autor, dass er sie in ihren Meinungen und Gefühlen festige, und andere bewundern ein Werk nur, wenn es alle ihre Ideen umstürzt und keines ihrer Prinzipien gelten lässt.“
Luc de Clapiers Vauvenargues

„Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegen stellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.“
Johann Wolfgang Goethe
„Es wäre dumm, sich über die Außenwelt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.“
Marc Aurel
„Nicht, weil es schwer ist, fangen wir es nicht an, sondern es ist schwer, weil wir es nicht anfangen.“
Seneca
„Nichts lernen wir so spät und verlernen wir so früh, als zuzugeben, dass wir Unrecht haben.“
Marie von Ebner-Eschenbach
„Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.“
Friedrich Dürrenmatt

„Mein Tod ist der Weltuntergang. Was weiterlebt, ist die Welt der anderen.“
Gabriel García Márquez
„Der Unterschied zwischen einem richtigen und einem beinahe richtigen Wort ist derselbe wie der zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“
Mark Twain
„Eine Diskussion ist unmöglich mit jemandem, der vorgibt, die Wahrheit nicht zu suchen, sondern sie schon zu besitzen.“
Romain Rolland
„Es gibt kaum einen größeren Schock, als von einem Erbonkel angepumpt zu werden.“
Jerry Lewis
„Der Eifersüchtige weiß nichts, ahnt viel und fürchtet alles.“
Curt Goetz
„Die schönsten Formulierungen sind üblicherweise auch die einfachsten.“
Adam Smith
„Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast.“
George Bernard Shaw
„Ein Dementi ist der verzweifelte Versuch, die Zahnpasta wieder in die Tube zu bekommen.“
Lore Lorentz
„Wenn du immer alle Regeln befolgst, vermisst du jeden Spaß.“
Katharine Hepburn
„Wer möchte nicht lieber durch Glück dümmer als durch Schaden klüger werden?“
Salvador Dalí
„So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.“
Gotthold Ephraim Lessing
„Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.“
Emanuel Wertheimer