„In der Umarmung aber bleibt, wie immer, Fremdheit.“
Anna Achmatowa
„Man liebt nur, woran man leidet.“
Gustav Flaubert 
„Man weiß ja immer am besten, wie man es nicht will und daraus entsteht dann das, was man will.“
Bert Neumann
„Draußen tobt der Konsens, während ich hier drinnen versuche, Tradition und Anarchie gleichermaßen aufrechtzuerhalten.“
René Pollesch 
„In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.“
Charles Darwin 
„Der beste Lügner ist der, der nichts von sich wissen will, damit er alles sagen kann.“
Elfriede Jelinek 
„Wenn ich an einer blühenden Zucchini in meinem Garten vorbeigehe, setzt mein Herz einen Schlag aus.“
Gwyneth Paltrow 
„Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.“ 
Theodor W. Adorno
„Männer sind zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.“
Irmgard Keun
„Männliche Dummheit bereitet mir größtes Vergnügen, Gott sei Dank ist das eine schier unerschöpfliche Quelle der Unterhaltung.“
Mary Wortley Montagu
„Es gibt immer eine Möglichkeit, sich zu sagen, daß nicht morgen, sondern übermorgen der erste Tag vom Rest des Lebens sein wird.“
Jean Baudrillard
„Es war schrecklich. Ich träumte, ich lebe in einer Zeit, wo Rauchen gehasst und Bildende Kunst gemocht wird.“
René Pollesch 
„Wenn das Herz denken könnte, stünde es still.“
Fernando Pessoa
„Nichts ist erniedrigender als Narren zu sehen, die in Geschäften erfolgreich sind, bei denen wir versagt haben.“
Gustave Flaubert 
„Die besseren Scherze sind deplatziert.“
Julien Torma
„Was nützt einem die Gesundheit, wenn man ansonsten ein Idiot ist.“
Theodor W. Adorno 
"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." Heiner Geisler
„Wayne Rooney hat die ganze Zeit nur gemeckert. Dies passte ihm nicht und das auch nicht. Der erinnert mich an meine Kinder.“ Horacio Elizondo (Schiedsrichter)
"Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun." Edmund Burke
„Humor ist das Einzige, was man in Deutschland nicht ernst nimmt.“
Lilli Palmer
„Ich will leben, auch wenn ich tot bin.“
Valeska Gert
„Traum=All das, woraus man erwachen kann.“
Paul Valéry
„Wenn Menschen Liebe gepredigt wird, lernen sie nicht lieben, sondern predigen.“
Alice Miller
„Der Mantel der Geschichte weht zugunsten derjenigen, die genug Puste haben, die Windrichtung zu bestimmen.“
Christa Wolf
„Kein gesunder Mensch tanzt.“
Cicero
„Wer nicht zuweilen zuviel empfindet, der empfindet immer zu wenig.“
Jean Paul
„Alles hat eine Moral, wenn man sie nur finden kann.“
Lewis Carroll
„Friede ist mehr als Nicht-Krieg.“
Erich Klausener
„Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?“
Katherine Mansfield
„Wie im blumigen Tal von jeglicher Blüte die Biene kostet, so pflücken wir auch den Reichtum der goldenen Sprüche.“
Lukrez
„Pläne sind wie Pflanzen, der eine oder andere wird eines Tages sicher Früchte tragen.“
Jean Cayrol
„Alles endet mit Blumen.”
Helene Cixous
„So wie im Vergangenen die Zukunft reift, so glimmt in der Zukunft das Vergangene nach.“ 
Anna Andrejewna Achmatowa
„Neue Ideen sind meistens die Kinder alter Gedanken.“
Henri Bergson
„Das Gefühl, das ein Mensch am schwersten erträgt, ist das Mitleid – besonders, wenn er es verdient.“
Honoré de Balzac
„Vagabondage ist Befreiung, und das Reiseleben auf allen Straßen ist Freiheit.“
Isabelle Eberhardt
„Die gefällige Rede ist eine Schlinge aus Honig.“
Diogenes von Sinope
„Die Ursache eines langsamen Todes ist Gesundheit.“
Arthur Cravan
„Es war schwierig, seinen guten Ruf zu retten, wenn andere nur ihre Haut retten wollten.“
Stephen Crane
„Um glücklich zu sein, muss man seine Vorurteile abgelegt und seine Illusionen behalten haben.“
Gabrielle-Emilie Marquise du Châtelet
„Die drei langweiligsten Figuren, die ich kenne, sind Christus, Don Quichote und ich gewesen.“
Simon Bolivar
„Freundschaft ist Liebe ohne Flügel.“
Lord George Gordon Noel Byron
„Ich will kein ander Wort um meinen Leichstein haben als dies: der Kern ist weg, die Schalen sind vergraben.“
Christian Hofmann von Hofmannswaldau
„Blumen, die man geschickt bekommt, sind viel spannender als mitgebrachte.“
Franz Hessel
„Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage betrachten zu müssen.“ 
Henriette Hanke
„Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht.“ 
Fritz Grünbaum
„Wie wunderbar ist der Mensch eingerichtet, dass er das Unerträgliche ertragen kann!“ 
Julius Fucík 
„Pessimismus ist nur ein Wort für den Zwiespalt des Möglichen mit dem Erschauten.“
Hugo Ball
„Ohne Neugier weiß man nichts.“
Alexander Tisma
„Wann immer ich zwei Übeln gegenüberstehe, wende ich mich dem zu, das ich noch nicht ausprobiert habe.“ Mae West